Der Sprung ins kühle Nass

Auch wenn unsere Bergseen von Zeit zu Zeit etwas frisch sein können, bieten sie alle immer höchste Wasserqualität zu jeder Jahreszeit.
Einige Seen sind nicht offiziell als Badeseen ausgewiesen, aber auch hier können Sie gerne baden. Wir würden euch nur bitten entsprechende Sorgfalt gegenüber der Natur walten zu lassen.

Viel Spaß beim Plantschen wünschen
Maria & Wolfgang

Der Weidachsee
Mitten im Leutaschtal, in Weidach liegt der idyllische Weidachsee. Hier schlagen tatsächlich Anglerherzen höher. Ganz egal ob als ambitionierter Profi oder blutiger Anfänger (es ist kein Angelschein notwendig) hier kommt jeder aus seine Kosten. Am Weidachsee darf man auch ohne Angelschein nach Saibling und Forellefischen.
Das einzige, alle Badenixen dürfen nicht rein, der See ist ausschließlich für Angler reserviert. Petri Heil!
 
Der Wildsee in Seefeld
Auch heute noch wird der Wildsee als Seefelder See bezeichnet. Er gab dem Ort seinen Namen. Heute ist er ein beliebter Badesee ganz nah am Ort gelgen. Die Badeanstalt "StrandperleR am Wildsee besitzt ein beheiztes Freibecken und eine Vielzahl an sportlichen Aktivitäten.
Das am See gegenüberliegende Waldschwimmbad Sonja besticht mit einem direkten Zugang zum Wildsee, einer herrlichen Liegewiese und einer großzügigen Sonnenterrasse.
 
Der Möserer See
Ein Geheimtipp der Region ist einer der wärmsten Seen Tirols, der Möserer See, welcher umrahmt von Wäldern in einer idyllischen Lage am Hochplateau zum Schwimmen einlädt.
 
Der Wildmoos und der Lottensee
Faszinierend und beeindruckend präsentieren sich die beiden Naturphänomene Lottensee und Wildmoossee. Je nach Schneeschmelze und Niederschlag kehren die beiden Seen in unregelmäßigen Abständen zurück und bieten erholsames, ausgefallenes Badevergnügen. Der Wildmoos See befindet sich am Wildmoos Plateau auf 1320 m unweit der Wildmoosalm. Wie aus dem Nichts bilden sich inmitten grüner Wiesen, Lärchen- und Birkenwäldern zwei Seen, der Wildmoossee und der Lottensee.
 
Dieses a-periodische (nicht regelmäßig) auftretende „Naturwunder“ ergibt sich wahrscheinlich aus einem Zusammenspiel des Wasserstandes in den unterirdischen Karstsystemen aufgrund des Frühjahrsniederschlages und der Schneeschmelze. Der Boden unterhalb dieser Seen dürfte stark verkarstet sein, das Gefäßsystem ist allerdings nach unten abgedichtet. Beim Einsetzen des Tauwetters im Frühjahr füllen sich die unterirdischen Gefäße mit Wasser, der Überlauf überschwemmt die Wiesenmulden und bildet Seen, die aber oft schon nach einigen Wochen wieder verschwinden. Interessanterweise steigt in manchen Jahren der Wasserspiegel auch noch nach der Schneeschmelze weiter an, wobei das Wasser in Springquellen aus der Tiefe sprudelt.
 
Trotz vielfältiger Versuche, das Auftreten der Seen vorherbestimmen zu wollen, ist dies nicht gelungen. Die exakten Ursachen für das Auftreten bzw. das Ausbleiben der Seen sind nicht genau definierbar.
 
Der Iglsee im Gaistal
Er liegt in einer Mulde unterhalb des Igelskopfs im hinteren Gaistal. Der oberflächlich abflusslose See gehört zum Einzugsgebiet der am Oberlauf Gaistalbach heißt und im Tal dann Leutascher Ache genannt wird. Auch dieser See ist ein periodisches Gewässer mit schwankendem Wasserstand und damit einhergehend variabler Seefläche. Nach Zeiten mit geringem Niederschlag und bei hoher Verdunstung kann er vollständig austrocknen. Die unmittelbare Umgebung des Igelsees wird im Sommer als Weide benutzt, weshalb das grasbewachsene Ufer vom Vieh auch als Tränke benutzt wird.
 
Der Seebensee
Der Seebensee ist ein natürlicher Hochgebirgssee auf 1657 Metern Höhe, ganz hinten im Gaistal. Er wird im Osten vom Vorderen Tajakopf, im Süden vom Vorderen Drachenkopf und im Westen von der Ehrwalder Sonnenspitze umrahmt.
Der Seebensee besitzt keinen nennenswerten oberirdischen Zufluss und einen Abfluss über den Seebenbachfall und den Geißbach in die Loisach.
Nahe dem See (nordöstlich) liegt die bewirtschaftete Seebenalm. Südlich liegt auf einer Felsterrasse oberhalb des Sees die Coburger Hütte des Deutschen Alpenvereins.
 
Der Lautersee
Am morgen, da ist es am Lautersee am schönsten. Still ruht die Wasseroberfläche des beliebten Badesees der zwischen Leutasch und  Mittenwald liegt. Die Wälder und Wiesen ringsherum lassen ihn in dunklen Grüntönen schillern. Der Badesee-Klassiker liegt auf 1050 Meter Seehöhe oberhalb von Mittenwald und hat  ebenfalls Trinkwasserqualität.
 
Der Ferchensee
Tatsächlich zum Niederknien schön finden bei uns die Einheimische den Ferchensee, es ist ein unglaubliches Naturschauspiel auf 1050 Meter Seehöhe ebenfalls zwischen Leutasch und Mittenwald gelgeen. Ganz egal ob ihn die Natur durch die Wälder ringsum seine Oberfläche dunkelgrün, oder ein andermal spiegeln sich die mächtige Wettersteinwand und die Ferchenseewände uns zeigt. Es waren die letzten Eiszeiten welche den Ferchenseeformten , genau wie die neun anderen Seen rund um Mittenwald.
Dass der Ferchensee etwas einzigartiges ist fand auch Kanadas Premierminister Trudeau der während des G7-Gipfel im nahen Schloss Elmau, morgens einen Hechtsprung in den klaren Bergsee genoss.
 
Die weiteren Seen in der Umgebung sind der Barmsee, der Grubsee, der Geroldsee und das Meer der Münchner - der Walchensee.
Der Walchensee ist ca. 45 Fahrminuten vom aufatmen entfernt.
 
 
Für alle die es lieber beheizt mögen...
Badespaß für die ganze Familie wird in der Olympiaregion Seefeld in 2 Erlebnisbädern dem Alpenbad in Leutasch und dem Olympiabad in Seefeld geboten. Beide Erlebnisbäder verfügen über einen Indoor- wie einen anschließenden Outdoorpool, welche in der Winterzeit beheizt werden. Darüber hinaus wird in beiden Bädern ein attraktives Angebot für Kinder mit Erlebnisspielplätzen, Rutschen und eigenen Kinderbereichen bereitgestellt.
Für Entspannungssuchende wird eine großzügige Saunalandschaft mit thematischen Ruheoasen geboten.
Sporn im Holzkreis

Wohlfühlurlaub im Leutaschtal

Der Möserer See